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Arbeitsnachweis

Ich hab immer wieder das Problem, dass ich wissen sollte, welche Arbeiten in den letzten 7, 14, 21 oder 28 Tagen von mir / jemand anderem in einem bestimmten Verzeichnis erledigt wurden – also vor allem, welche Dateien angelegt oder verändert wurden. Dazu hab ich mir ein kleines Script geschrieben:

#!/bin/bash
echo “7 TAGE” > /home/user/workdone.txt
find . -mtime -7 -print >> /home/user/workdone.txt
echo “14 TAGE” >> /home/user/workdone.txt
find . -mtime -14 -print >> /home/user/workdone.txt
echo “21 TAGE” >> /home/user/workdone.txt
find . -mtime -21 -print >> /home/user/workdone.txt
echo “28 TAGE” >> /home/user/workdone.txt
find . -mtime -28 -print >> /home/user/workdone.txt
sed ‘/zuloeschen/d’  /home/user/workdone.txt > /home/user/workdone2.txt
cat /home/user/workdone2.txt

Der Einschub sed ‘/zuloeschen/d’ workdone.txt sorgt dafür, dass ich Elemente, die vom Server selbst kommen (im konkreten Fall sind dies täglich erneuerte Steuerdateien) einfach wieder raus werfen kann. Im Beispiel oben würde demnach die Zeile, die das Wort zuloeschen enthält, gelöscht.

Umbenennen

Die wie immer üble Ausgangslage, wenn ich Materialienlieferungen für den LFB erhalte:

Auf der Suche nach einem ordentlichen Skript für das Umbenennen von Datei- und Verzeichnisnamen bin ich hier über die Arbeit von Andi Latte gestolpert, die ich nur unwesentlich für meine Bedürfnisse anpassen musste:


#!/bin/bash
# Ersetzt Zeichen im Dateinamen rekursiv
# Vorlage: http://www.linux-community.de/Community/Fragen/Bash-Rename-Skript
# Aufruf des Skriptes auf Korrektheit pruefen
if [ -z $1 ];then echo Verwendung: umbenennen "/PFAD" ; exit 0;fi
# Meldung ungueltige Kodierung bearbeiten
convmv -f iso-8859-15 -t utf8 -r "$1" --notest
#
# Skript Start
#
find "$1" -depth -name "*" | while read file ; do
directory=$(dirname "$file")
oldfilename=$(basename "$file")
# sed und tr als Mittel der Bearbeitung
# Befehle sind so aufgestellt, dass einzelne Aktionen
# leicht durch Loeschen zwischen den Pipes
# veraendert werden koennen
newfilename=$(echo "$oldfilename" | tr "'" "_" | tr '!@#+ ' '_____' | tr '[]{}' '()()()' | sed -e 's/[\`\´\"\]//g' | sed -e 's/\&/and/g' | sed -e 's/[àáâãäå]/ae/g;s/[ÀÁÂÃÄÅ]/Ae/g;s/[éëêè]/e/g;s/[ÈÉÊË€]/E/g;s/[ìíîï]/i/g;s/[ÌÍÎÏ¡]/I/g;s/[òóôõöø]/oe/g;s/[ÒÓÔÕÖ]/Oe/g;s/[ùúûü]/ue/g;s/[ÙÚÛÜ]/Ue/g;s/[ÿý?]/y/g;s/[ÝŸ]/Y/g;s/[æ]/ae/g;s/[Æ]/AE/g;s/[碩]/c/g;s/[Ç]/C/g;s/[ßš]/s/g;s/[$§Š]/S/g;s/[=¦#:~*¿·¸°¯\%";+^˜‰…‡†???•]/_/g;s/[²]/2/g;s/[³]/3/g' | sed -e 's/[^\(\)\.\/\_a-zA-Z0-9-]//g' | tr [:upper:] [:lower:])
# Katastrophenpotential einschraenken
if [ "$oldfilename" != "$newfilename" ]; then
# Umbenennen beginnen
mv -i "$directory/$oldfilename" "$directory/$newfilename"
# Benutzer informieren
echo ""$directory/$oldfilename" ---> "$directory/$newfilename""
#echo "$directory"
#echo "$oldfilename"
#echo "$newfilename"
#echo
fi
done
exit 0

Das nun erträgliche Ergebnis, das eine automatisierte Weiterverarbeitung bei der Umsetzung nach HTML erlaubt:

Da WordPress sicherlich aus dem Skript oben wieder einmal Wurstsalat macht, hier das Skript für den Download: umbenennen_v2.zip und zur Sicherheit auch noch mal bei pastebin.

Nachteil des Skriptes: Der Backslash wird nicht berücksichtigt. Außerdem wäre ein iconv -t ascii nicht schlecht, um die exotischen Zeichen mit zu erwischen, die nicht im Skript selbst auftauchen. Ein paar Dummheiten sind außerdem auch noch drin: Z.B. wird ? am Ende durch _ ersetzt, dabei ist es da schon lange ein y.

Das Grundgerüst steht aber.