Archiv der Kategorie: Office

Softwarehinweise und -tipps

Dudle auf 14.04

Der Dienst Dudle ist datenschutzrechtlich eine saubere Alternative zu Doodle, das zwar in der Schweiz zu Hause ist, jedoch Google Analytics einsetzt und die Benutzer mit Werbung bewirft. Außerdem ist die Verwendung von Doodle für Beamte in Baden-Württemberg schlicht verboten.

Die Installation ist kein Zuckerschlecken, geht aber insgesamt dann doch eher freundlich als kompliziert über die Bühne. Das ganze Gefrickel lohnt nur dann, wenn man eine HTTPS Verschlüsselung für die eigenen Seiten schon am Laufen hat – wenn nicht, dann verwendet man besser den Dienst der TUD direkt.

Es kann durchaus sein, dass ich im folgenden ein paar Pakete zu viel an Bord hole – das mag dann bitte jeder selbst für sich prüfen. Außerdem kann es sein, dass einige Pakete nicht installiert wurden, weil diese auf meinem Zielsystem schon vorhanden waren. Anyway – so ging’s bei mir:

apt-get install bzr libgettext-rails-ruby1.8 potool make libgettext-rails-ruby ruby-gettext gettext

Bei mir kamen hierbei die Pakete ruby1.9.1-dev ruby-dev schon mit an Bord und auch die Symlinks von ruby auf ruby1.9.1 wurden eingerichtet.

cd /var/www/ # oder wo auch immer dudle später hin soll

Ein simples bzr branch https://dudle.inf.tu-dresden.de/ dudle bewirft den Benutzer mit Fehlermeldungen. So will es dann klappen:

bzr -Ossl.cert_reqs=none branch https://dudle.inf.tu-dresden.de/ dudle

Das Verzeichnis /var/www/dudle wird mittels des Befehls angelegt, gehört aber erst einmal root, was wir nicht wollen.

chown -R www-data.www-data dudle/
cd dudle/
cp -p config_sample.rb config.rb

In die .htacces im Stammverzeichnis von Dudle sollte man bei der Nutzung von Ruby 1.9.1 (also auf einem 14.04 Server) hinzufügen:

SetEnv RUBYLIB /var/www/dudle/

Geschieht dies nicht, dann wirft Dudle Fehlermeldungen in die Apache error.log, die darauf hindeuten, dass Dudle seine Ruby Dateien nicht findet.

Wir holen uns noch die Sprachpakete für Dudle an Bord:

for i in locale/??; do wget -O $i/dudle.mo https://dudle.inf.tu-dresden.de/locale/`basename $i`/dudle.mo ; done

Die folgenden Schritte integrieren Dudle in den Webserver:

a2enmod auth_digest

Dann die Sitekonfiguration des Apachen bearbeiten – das könnte je nach System z.B. in die folgende Datei sein: /etc/apache2/sites-available/default-ssl.conf

Alias /dudle /var/www/dudle
<Directory /var/www/dudle>
     Options +ExecCGI
     AllowOverride All
     Order allow,deny
     Allow from all
</Directory>

Nachdem die Voraussetzung nun geschaffen sind, Dudle zu installieren, kann der Compiler im Verzeichnis /var/www/dudle angeworfen werden:

make

In den hier auftauchenden Fehlermeldungen (eigentlich sollten keine mehr kommen – die obigen Schritte integrieren alles, was ich habe lernen müssen) kann man sehen, was Dudle noch fehlt. Zumindest so ungefähr. Meistens, so musste ich erfahren, hilft nur eine Suchmaschine weiter, weil die Ruby-Fehlermeldungen etwas kryptisch für mich waren.

Ging alles glatt – den Apachen neu starten:

service apache2 restart

Der Rest ist Anhübschungskram – z.B. durch Anpassung der Dateien im Verzeichnis dudle/css. Empfehlenswert ist das folgende Stylesheet:

wget https://dudle.inf.tu-dresden.de/css/TUD2.css
wget https://dudle.inf.tu-dresden.de/css/tud/logo.png

Ich hab dann noch das Logo ausgetauscht, die Rechte wieder angepasst und beschlossen, dass nun erst einmal alles gut ist.

Dudle legt neue Abfragen im Stammverzeichnis /dudle/ unter jeweils recht kryptisch anmutenden Namen als Ordner an, die alle Umfragedaten (Benutzer, Passwörter derselben, Zeiten etc.) enthalten. Die Passwörter landen gehashed in .htdigest Dateien.

Meine Schule wäre versorgt – andere können den Dienst bei der TUD (Link siehe oben) oder auch gerne das Dudle auf dem Lehrerforbildungsserver nutzen:

https://lehrerfortbildung-bw.de/dudle/

Bei Problemen nach der Eingabe von Umlauten oder Ligaturen in die Dudle Felder: hier weiterlesen.

WPS Office

WPS hat auf Android nicht den schlechtesten Ruf. Es ist kostenlos erhältlich und darüber hinaus kann es ganz ordentlich mit DOC und DOCX umgehen. Das Office Paket gibt es auch für Linux hier http://wps-community.org/, so richtig dazu raten kann ich aber nicht: Der Umgang mit DOCX Dateien ist aus meiner Sicht nicht besser als im aktuellsten LibreOffice 4.3.2.2 und es kann mit ODTs nichts anfangen.

wps00

Die GUI des Programms ähnelt auf den ersten Blick der von Office 2007 an aufwärts. Die meisten Bedienelemente befinden sich in einer relativen hohen Leiste oben im Fenster.

wps02

Dazu kommt dann auf Wunsch eine Leiste auf der rechten Seite.

Bei der aktullen A15 Beta hat es obendrein noch ein paar ganz besondere Glitches: Wie man den im Bild oben angezeigten Formatvorlagen schon ansehen kann: Die Übersetzung ist noch lückenhaft. Das würde bei einem englischen Programm nicht stören, hier wirkt es aber tödlich.

wps04

Und: WPS erzwingt die rechtsseitige Anordnung der Fensterknöpfe im Hauptfenster. Die Fensterumrandungen des Betriebssystems werden ausgeblendet. In Submenüs, im Bild oben das Fenster im Vordergrund, tauchen die Knöpfe des Desktopthemes wieder auf – in diesem Fall also links. Das nervt schon nach ein paar Minuten kolossal.

Australis

Der neueste Designkram von Mozilla wäre mir eigentlich egal, wenn ich meine Statusbar noch hätte. Die wurde aber entsorgt, so dass ich keinen Nagios Checker mehr sah und NoScript sowie ABE nach oben rutschten. Außerdem gab es CookieKiller nur noch per Kontextmenü und die Anzeige von Links, über die ich meine Maus hielt, tauchte mal rechts und mal links im Browserfenster auf, was aus einem kurzen Kontrollblick ein Suchspiel machte.

Jetzt habe ich zwei weitere Addons – und Firefox sieht wieder aus wie er soll:

https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/classicthemerestorer/

https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/status-4-evar

KDE Rekonq Suchmaschineneintrag

Suchmaschineändern_001

… eine Kleinigkeit für den KDE-Merkzettel, da es bei dem Versuch, https://startpage.com als meine bevorzugte Suchmaschine für den Browser Rekonq einzurichten, hier gerade etwas hakelte.

Mit dem folgenden Eintrag

https://startpage.com/do/search?query=\{@}

funktioniert die Eingabe von Suchbegriffen in die URL Zeile, sofern man diesen Eintrag als Standard in den Rekonq-Einstellungen definiert. Ansonsten kann man ein beliebig festlegbares Webkürzel voranstellen.

Jameica / Hibiscus 2.6.x Trouble

Das von mir seit vielen Jahren ohne Probleme eingesetzte Banking-Duo Jameica/Hibiscus zickte unter Ubuntu 12.04.4 64 Bit seit dem Update auf 2.6 und nervte durch unmotivierte Abstürze.

Da sich aus den Absturzmeldungen für mich kein klares Bild ergab, nutzte ich eine Zeit lang wieder Onlinebanking im Browser und wartete auf die nächste Version des Duos. Jedoch – auch das Ende Dezember 2013 erschienene 2.6.1 brachte keine Besserung. Geholfen hat bei mir erst der Umstieg von openjdk6 auf openjdk7:

sudo apt-get remove icedtea-6-jre-* openjdk-6-jre*

Ubuntu installiert dann gleich von sich aus openjdk-7 als Alternative. Das Plugin icedtea-7-plugin muss von Hand nachinstalliert werden.

Thunderbird Kalender Rettung

Ralfs Thunderbird Kalender hatte von einem Tag auf den anderen alle Termine vergessen und egal was wir hier versuchten – ich konnte diese nicht mehr herstellen. Dazu kam, dass Thunderbird obendrein auch alle Spracheinstellungen ignorierte. Also kopierten wir zuerst das Profil weg

mv .thunderbird .thunderbird_bak

und starteten Thunderbird neu. Plötzlich sprach er wieder Deutsch und auch der Kalender funktionierte. Der Fehler schien demnach irgendwo im Profilverzeichnis versteckt zu sein …. leider war aber nicht heraus zu finden, wo genau.

Mir erschien es an diesem Punkt einfacher zu sein, Thunderbird neu einzurichten statt viel Zeit in Reparaturversuche zu stecken. Wir beendeten also TB und aktivierten das alte Profil wieder

rm -r .thunderbird

mv .thunderbird_bak .thunderbird

und installierten einen lokalen Mailserver

sudo apt-get install dovecot-postfix

Der lokale Mailserver wurde in TB als neues E-Mail Konto eingerichtet (benutzername@localhost) und In diesen lokalen Mailserver schoben wir dann auch alle Mails aus TB. Die Mails waren damit vor unseren weiteren Spielchen mit TB sicher.

Die gesammelten Adressen hätten wir an dieser Stelle ebenfalls exportieren sollen … was aber leider vergessen wurde. Ralf hat das – denke ich – inzwischen auch schon gemerkt 🙁

TB wurde beendet und sein Profilverzeichnis wieder nach .thunderbird_bak geschoben.

Im nächsten Schritt wurde TB dann erneut neu gestartet. Im Kalender wurde ein einzelner Termin eingetragen, um diesen zu initialisieren. Dann wurde TB wieder beendet.

Aus dem alten Profilverzeichnis

~/.thunderbird_bak/xyz-und-so.default/calendar-data/

wurde dann die local.sqlite in den neuen Profilordner unter

~/.thunderbird/xyz-und-so.default/calendar-data/

kopiert. Die durch die Termineintragung (s.o.) im neuen Profilordner vorzufindende local.sqlite muss hierbei überschrieben werden.

Leider waren wir jetzt nicht am Ende angelangt – denn: Die local.sqlite enthält zwar die eigentlichen Kalenderdaten, aber leider nur in Bezug auf eine bestimmte Kalender-ID. In unserem Fall auf die Kalender-ID aus dem alten Profilordner, so dass diese ID im nächsten Schritt noch geändert werden musste. Das geht mit dem Programm sqlitebrowser recht einfach, den man sich wie folgt an Bord holt:

sudo apt-get install sqlitebrowser

Die für den nächsten Schritt benötigte ID des neuen Kalenders besorgt man sich aus der Datei prefs.js im aktuellen .thunderbird Profilpfad. Diese sieht ungefähr so aus:

calid

Mit dem sqlitebrowser wurde die ~/.thunderbird/xyz-und-so.default/calendar-data/local.sqlite geöffnet und die folgenden SQL Befehle im Tab „Execute SQL“ ersetzten dann die ID des Kalenders in der local.sqlite

update cal_attendees set cal_id=’ID des Kalenders‘;

update cal_events set cal_id=’ID des Kalenders‘;

update cal_properties set cal_id=’ID des Kalenders‘;

update cal_recurrence set cal_id=’ID des Kalenders‘;

Thunderbird wurde dann wieder gestartet … und siehe da: Zwar waren die Zuordnungen zu bestimmten lokalen Kalendern verschwunden, aber wenigstens die Termine selbst waren alle wieder da.

Hochkommata

csv_hochkommaersetzung

Lädt man sich von Webseiten Internationaler Organisationen wie dem IMF Datensammlungen im CSV / XLS Format herunter, dann kann man diese nicht auf die Schnelle in Diagramme umwandeln, weil die Zellen mit Zahlen in deren Dokumenten als Text markiert sind. Dies geschieht durch Setzung eines Hochkommas, das man erst entfernen muss.

Mit der Funktion /Bearbeiten /Suchen & Ersetzen … sucht man nach ^.*$. Zu ersetzen ist mit &. Ein Häkchen bei „Regulärer Ausdruck“ muss gesetzt sein.

Nepomuk 4.11

nepomuksearch - Suchergebnisse von „Komplexitätsgrad Leistungsmessung“ – Dolphin_002

Ich geb’s nicht auf: Immer wieder teste ich auch Nepomuk als Desktopsuchmaschine und muss sagen – im Vergleich zu früher findet er inzwischen (Kubuntu 13.10 Beta 1) sogar die Inhalte von Dateien. Allerdings indiziert das Ding nun schon zwei volle Arbeitstage lang und ist immer noch nicht fertig. Dabei heult der Lüfter permanent und der Rechner braucht immer ne Sekunde, bis er ansprechbar wird.

Recoll braucht für den gleichen Datenbestand ca. einen Nachmittag, wird nur aktiv, wenn ich das wünsche und lässt mir mein System ansonsten in Ruhe. Nepomuk holt also langsam auf – Recoll ist aber immer noch nicht geschlagen.

Fedora Postfix Dovecot

Um meine Mail-Unmengen zu verwalten nutze ich einen lokalen IMAP Mailserver unter Dovecot. Die aus dem Internet eintreffende Mail wird lokal gefiltert, in Ordner sortiert und hierbei in den lokalen IMAP Server geschoben. Meine Laptops synchronisieren ihren Mailbestand jeweils gegenüber dem zentralen Server zu Hause, so dass ich immer alle Mails dabei haben kann – diese liegen in meinem jeweiligen Homeverzeichnis in einem Maildir-Ordner. Meine Thunderbird-Installation auf den jeweiligen Geräten binden dann den lokalen Dovecot ein.

Unter Ubuntu ist ein derartiger Mailserver schnell eingerichtet:

sudo apt-get install dovecot-postfix

und dann läuft das Ding. Weitere Arbeiten sind nicht nötig – alle Komponenten lauschen nur an localhost, wenn man beim Setup die hierzu gestellte Rückfrage einmal abnickt.

Unter Fedora ist das alles nicht ganz so einfach, weswegen ich hier meine seit Fedora 16 genutzte Konfiguration dokumentiere.

Postfix

Erst einmal werden wir root:

su –

und installieren dann einen Postfix

yum -y install postfix

Dessen zentrale Konfigurationsdatei wird bearbeitet

vi /etc/postfix/main.cf

Die folgenden Eintragungen vornehmen (IPv4 reicht lokal völlig aus):

myhostname = localhost.localdomain
mydomain = localdomain
myorigin = $mydomain
inet_interfaces = localhost
inet_protocols = ipv4
mydestination = $myhostname, localhost.$mydomain, localhost, $mydomain
mynetworks_style = host
mynetworks = 127.0.0.0/8
home_mailbox = Maildir/
smtpd_banner = $myhostname ESMTP

Die Authentifizierung einrichten gegenüber dem lokalen Benutzeraccount:

smtpd_sasl_type = dovecot
smtpd_sasl_path = private/auth
smtpd_sasl_auth_enable = yes
smtpd_sasl_security_options = noanonymous
smtpd_sasl_local_domain = $myhostname
smtpd_client_restrictions = permit_mynetworks,reject_unknown_client,permit
smtpd_recipient_restrictions = permit_mynetworks,permit_auth_destination,permit_sasl_authenticated,reject

Der bei Fedora schon vorhandene Mailserver wird angehalten und abgeklemmt:

systemctl stop sendmail.service
systemctl disable sendmail.service

Postfix wird als neuer Standardmailserver eingerichtet. Im folgenden Schritt also Postfix auswählen:

alternatives –config mta

Dann Postfix starten und dafür sorgen, dass dieser immer beim Booten mit hochkommt:

systemctl start postfix.service
systemctl enable postfix.service

Postfix sollte nun laufen (mit telnet oder nmap kann man dies überprüfen). Als nächstes kommt der IMAP Server dran.

Dovecot

Dovecot installieren durch

yum -y install dovecot

Dann die Konfigurationsdateien bearbeiten. Meist sind entsprechende Zeilen schon vorhanden, so dass man diese schlicht ein/auskommentieren kann:

vi /etc/dovecot/dovecot.conf

Hier die Eintragungen für die Protokolle großzügig festlegen – genutzt wird später lokal nur IMAP, aber das ist Wurscht.

protocols = imap pop3 lmtp
listen = *, ::

Die nächste Konfigurationsdatei:

vi /etc/dovecot/conf.d/10-auth.conf

Auch hier können wir auf Grund der Tatsache, dass unser Dovecot nur auf dem jeweiligen Rechner lokal läuft, großzügig sein.

disable_plaintext_auth = no
auth_mechanisms = plain login

Und dann wäre da noch die folgende Datei …

vi /etc/dovecot/conf.d/10-mail.conf

… in der wir in unserem Home ein Mailverzeichnis einrichten:

mail_location = maildir:~/Maildir

Und noch die Konfigurationsdatei für die Authentifizierung des lokalen Benutzers:

vi /etc/dovecot/conf.d/10-master.conf

die wie folgt ergänzt wird:

unix_listener /var/spool/postfix/private/auth {
mode = 0666
user = postfix
group = postfix
}

Jetzt fehlt noch Einstellungen für die Verschlüsselung der Verbindung zum IMAP Server vornehmen

vi /etc/dovecot/conf.d/10-ssl.conf

auf die wir lokal schlicht verzichten:

ssl = no

Und am Ende wird der Dovecot noch als Dienst eingerichtet:

systemctl start dovecot.service
systemctl enable dovecot.service

SELinux

Wenn es mit der Verbindungsaufnahme zum lokalen Mailserver aus Thunderbird heraus nun nicht klappen will, dann muss man die Einstellungen für SELinux überprüfen und testweise auch so einschränken, dass diese zwar Warnmeldungen ausspuckt, jedoch nicht mehr dazwischen funkt:

vi /etc/selinux/config

Hier dann auf permissive umschalten und nochmal den Zugriff von Thunderbird aus probieren.

selinux_dovecot

SELinux motzt dann zwar, aber der Zugriff auf den lokalen Mailspeicher sollte funktionieren.

Desktopsuche mit Recoll und Nepomuk

Immer wieder stolperte ich im Netz über Blogbeiträge, in denen jemand behauptete, Nepomuk sei nun endlich reif für die Nutzung. Um es kurz zu machen: Wer nicht ausschließlich TXT Dateien rumliegen hat, sondern auch ODT und PDF, kann das Programm getrost vergessen und in den KDE Systemeinstellungen alles abschalten, was sich darauf bezieht.

Ein kleiner Vergleich zum Suchbegriff „mutiny“, von dem ich wusste, dass dieser in mehreren Dokumenten bei mir auftaucht.

Zuerst Nepomuk nach stundenlangem Indexieren:

nepomuk

Und dann Recoll nach ca. einer Stunde Indexieren:

recoll

Ich weiß, was ich nutze.