Archiv der Kategorie: Linux

Alles rund um die Pinguine – auf dem Desktop und dem Server

Grubgefummel

Weil wireguard mit dem heute gekommenen Kernel für Ubuntu 18.04 nicht durch den Compiler ging

Unpacking wireguard-dkms (1.0.20200520-0ppa1~18.04) over (1.0.20200520-0ppa1~18.04) ...
Setting up wireguard-dkms (1.0.20200520-0ppa1~18.04) ...
Loading new wireguard-1.0.20200520 DKMS files...
Building for 4.15.0-106-generic
Building initial module for 4.15.0-106-generic
Error! Bad return status for module build on kernel: 4.15.0-106-generic (x86_64)
Consult /var/lib/dkms/wireguard/1.0.20200520/build/make.log for more information.
Setting up wireguard (1.0.20200513-1~18.04) ...

und dann in /var/lib/dkms/wireguard/1.0.20200520/build/make.log Derartiges hinterließ

DKMS make.log for wireguard-1.0.20200520 for kernel 4.15.0-106-generic (x86_64)
Wed Jun 10 07:49:21 CEST 2020
make: Entering directory '/usr/src/linux-headers-4.15.0-106-generic'
  CC [M]  /var/lib/dkms/wireguard/1.0.20200520/build/main.o
  CC [M]  /var/lib/dkms/wireguard/1.0.20200520/build/noise.o
  CC [M]  /var/lib/dkms/wireguard/1.0.20200520/build/device.o
  CC [M]  /var/lib/dkms/wireguard/1.0.20200520/build/peer.o
  CC [M]  /var/lib/dkms/wireguard/1.0.20200520/build/timers.o
  CC [M]  /var/lib/dkms/wireguard/1.0.20200520/build/queueing.o
  CC [M]  /var/lib/dkms/wireguard/1.0.20200520/build/send.o
  CC [M]  /var/lib/dkms/wireguard/1.0.20200520/build/receive.o
  CC [M]  /var/lib/dkms/wireguard/1.0.20200520/build/socket.o
In file included from <command-line>:0:0:
/var/lib/dkms/wireguard/1.0.20200520/build/socket.c: In function ‘send6’:
/var/lib/dkms/wireguard/1.0.20200520/build/compat/compat.h:102:42: error: ‘const struct ipv6_stub’ has no member named ‘ipv6_dst_lookup’; did you mean ‘ipv6_dst_lookup_flow’?
 #define ipv6_dst_lookup_flow(a, b, c, d) ipv6_dst_lookup(a, b, &dst, c) + (void *)0 ?: dst
                                          ^
/var/lib/dkms/wireguard/1.0.20200520/build/socket.c:139:20: note: in expansion of macro ‘ipv6_dst_lookup_flow’
   dst = ipv6_stub->ipv6_dst_lookup_flow(sock_net(sock), sock, &fl,
                    ^~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
scripts/Makefile.build:330: recipe for target '/var/lib/dkms/wireguard/1.0.20200520/build/socket.o' failed
make[1]: *** [/var/lib/dkms/wireguard/1.0.20200520/build/socket.o] Error 1
Makefile:1577: recipe for target '_module_/var/lib/dkms/wireguard/1.0.20200520/build' failed
make: *** [_module_/var/lib/dkms/wireguard/1.0.20200520/build] Error 2
make: Leaving directory '/usr/src/linux-headers-4.15.0-106-generic'

wollte ich prüfen, ob ich um den Bug herumkomme, wenn ich den Server mit dem alten Kernel starte.

Ich dachte, das geht so:

Ein

grub-mkconfig | grep -E 'submenu |menuentry '

liefert den Menüeintrag für den älteren Kernel

menuentry 'Ubuntu' --class ubuntu --class gnu-linux --class gnu --class os $menuentry_id_option 'gnulinux-simple-18a21bc3-6dd4-4d7a-a538-c7d935a00a63' {
submenu 'Advanced options for Ubuntu' $menuentry_id_option 'gnulinux-advanced-18a21bc3-6dd4-4d7a-a538-c7d935a00a63' {
        menuentry 'Ubuntu, with Linux 4.15.0-106-generic' --class ubuntu --class gnu-linux --class gnu --class os $menuentry_id_option 'gnulinux-4.15.0-106-generic-advanced-18a21bc3-6dd4-4d7a-a538-c7d935a00a63' {
        menuentry 'Ubuntu, with Linux 4.15.0-106-generic (recovery mode)' --class ubuntu --class gnu-linux --class gnu --class os $menuentry_id_option 'gnulinux-4.15.0-106-generic-recovery-18a21bc3-6dd4-4d7a-a538-c7d935a00a63' {
Found linux image: /boot/vmlinuz-4.15.0-101-generic
Found initrd image: /boot/initrd.img-4.15.0-101-generic
        menuentry 'Ubuntu, with Linux 4.15.0-101-generic' --class ubuntu --class gnu-linux --class gnu --class os $menuentry_id_option 'gnulinux-4.15.0-101-generic-advanced-18a21bc3-6dd4-4d7a-a538-c7d935a00a63' {
        menuentry 'Ubuntu, with Linux 4.15.0-101-generic (recovery mode)' --class ubuntu --class gnu-linux --class gnu --class os $menuentry_id_option 'gnulinux-4.15.0-101-generic-recovery-18a21bc3-6dd4-4d7a-a538-c7d935a00a63' {

der dann beim Boot via /etc/default/grub (vorher wegsichern!) ausgewählt wird

GRUB_DEFAULT="Advanced options for Ubuntu>Ubuntu, with Linux 4.15.0-101-generic"

nachdem ein

update-grub

fehlerfrei durchläuft.

Doof gedacht: wireguard-dkms baut natürlich trotzdem für den neueren Kernel. Weil? Weil er da ist. So simpel.

Das Ergebnis ist also das gleiche wie oben: wireguard-dkms fällt beim Modulbau auf die Nase – obwohl der Server mit dem älteren Kernel läuft.

Eigentlich total klar – aber die Finger auf den Tasten sind manchmal schneller als das Hirn dazu.

Einfacher – und dazu noch fehlerfreier bei den Nacharbeiten mit DKMS zu handhaben – ist ein simpler apt-get purge auf den neueren Kernel.

apt-get purge linux-image-4.15.0-106-generic
apt-get clean ; apt-get autoremove

Dann evtl. noch die alten /etc/default/grub Inhalte wiederherstellen (falls mensch so blöd wie ich war), ein update-grub und nach einem Neustart ist wireguard wieder brav am Start.

Update

Was hier bezüglich Wireguard wunderbar funktioniert hat:

apt-get install --install-recommends linux-generic-hwe-18.04
apt-get install --reinstall wireguard-dkms wireguard-tools linux-headers-$(uname -r)

Ich hoffe, das hält nun eine Weile.

Videochat mit Conversations

Der neue Conversations Client kann nun auch Video- und Audioanrufe, wenn der XMPP-Server mitspielt.

Quick and Dirty Kurzanleitung für Prosody:

In /opt/prosody-moduls ein hg pull -u absetzen. Updates schaden ja nicht.

In der prosody.cfg.lua im Abschnitt modules_enabled

"turncredentials"; -- enable coturn module

eintragen und damit das Modul aktivieren.

Im Abschnitt darunter (noch über den VirtualHost Einträgen) die Angaben für den Coturn hinterlegen:

turncredentials_host = "mein.coturn.tld"
turncredentials_secret = "geheimessecret"
turncredentials_port = 443

Dann prosody neu starten und selbstverständlich auch den neuesten Client von Conversations installieren.

Literatur: [ 1 ] [ 2 ] [ 3 ]

Nextcloud … mal wieder

Ich warte ja immer gerne, bis die frischen NC Versionen einen gewissen Reifegrad erreichen, bevor ich diese einspiele. Beim Sprung von 17.x auf 18.x dachte ich, 18.0.3 müsste passen, erlebe hier aber eine kleine Hürde nach der anderen.

Ist Talk aktiviert, dann fliegt das Update via occ erst einmal komplett auf die Schnauze und meldet in schönem Rot:

Checking for update of app spreed in appstore
Checked for update of app "spreed" in appstore 
Repair error: Repair step 'OCA\Talk\Migration\FixNamespaceInDatabaseTables' is unknown
PHP Fatal error:  Cannot declare class OCA\Talk\Migration\Version8000Date20200331144101, because the name is already in use in /path/to/somedomain-tld/nextcloud/apps/spreed/lib/Migration/Version8000Date20200331144101.php on line 54

Das lässt sich beheben.

sudo -u www-data php occ app:disable "spreed"
Nextcloud or one of the apps require upgrade - only a limited number of commands are available
You may use your browser or the occ upgrade command to do the upgrade
No such app enabled: spreed

Die letzte Meldung – No such app enabled: spreed – ist irreführend. Ja – eine App „Spreed“ ist nicht eingeschaltet, aber Talk. Und app:disable „Talk“ führt zu nix. Außerdem wirft ja NC beim Update selbst mit Checked for update of app „spreed“ in appstore den Fehler. Anyway. Es hilft. Der Dank geht an freedox.

Alternative: Talk vor dem Upgrade abschalten und dann wieder anschalten, wenn das Update durchgelaufen ist. Erzeugt weniger Puls.

Danach dann

sudo -u www-data php occ upgrade

erneut ausführen, Wartungsmodus wieder abschalten und einloggen, um auf die nächsten Fehler unter nextcloud/index.php/settings/admin/overview blicken zu können. Diese lassen sich weitgehend beheben mit

sudo -u www-data php occ db:add-missing-indices

was allerdings immer noch ranzt ist die dumme Meldung zu

- core
	- INVALID_HASH
		- core/js/mimetypelist.js
	- EXTRA_FILE
		- core/img/filetypes/mindmap.svg

die bezüglich mimetypelist.js schlicht nicht stimmt und sich – je nach Installation – aus dem exakt gleichen Paket auch nicht reproduzieren lässt. Einmal wirft NC diesen Fehler, das andere mal nicht. Toll. Ich ignoriere das nun ebenso wie den Fehler zu mindmap.svg und hoffe auf die nächste Runde.

LiSCrypt

Irgendein Mensch auf dem Amt der in Weisheit klug Erschlauten kam auf die Idee, dass man doch weiterhin VeraCrypt ignorieren könnte – und beschloss, dass man nun in den Kommissionen LiSCrypt zu nutzen habe. Naja. Wenigstens ist es quelloffen zu haben, auch wenn die Idee, lauter Einzeldateien zu verschlüsseln, statt einen Container zu nutzen, davon zeugt, dass dieser Mensch mit der konkreten Arbeit in Kommissionen wenig zu tun hat.

Und was ein Audit ist, weiß er wohl auch nicht.

Aber es hilft ja alles nix. Also ran an das Ding.

Unter Kubuntu 18.04 kommt LiSCrypt wie folgt an Bord:

wget https://github.com/MaWe2019/LiSCrypt_public/archive/v0.9.7.zip
unzip v0.9.7.zip

Das oben geht natürlich auch händisch. Downloads hat es hier: https://github.com/MaWe2019/LiSCrypt_public/releases

Dann pip3 updaten

pip3 install --upgrade pip

Noch die Abhängigkeiten installieren

pip3 install psutil
pip3 install base91

Und dann geht es im entpackten Quelltextverzeichnis an die Arbeit mit

python3 -m Steuerung.LiSCrypt

Sieht dann so aus:

 

Wer kein KDE hat, muss evtl. noch die Qt Abhängigkeiten installieren. Aber wer die Ausgaben beim Start des Programms liest, findet die passenden Pakete, die man sich per pip an Bord holen kann. Vermutlich ist das dann sowas wie

pip3 install PyQt5

Hat man die defaults in der GUI gelassen, dann ist mit der Verschlüsselung des Originals dasselbe auch gleich weggelöscht. Hübsch, wenn man sich bei der Eingabe des Kennwortes zwei mal vertippt haben sollte. Dann sind die Dateien richtig sicher 😉

Ich tippe mal, das führt im Kommissionsalltag dann dazu, dass alle das Häkchen dort wegmachen und die unverschlüsselten Dateien im Dateisystem liegen lassen.

Prosody, systemd und prosodyctl

Wer gerade auch seinen Augen nicht trauen will, weil

prosodyctl status

ein

Prosody is not running

liefert, während

systemctl status prosody

ein

active (running)

meldet … das liegt hieran: https://hg.prosody.im/debian/rev/8cd0ff3ebf74

Bis die Updates an Bord kommen, kann man sich damit helfen, in

/lib/systemd/system/prosody.service

die PIDFile Zeile auszukommentieren. Die fliegt dann demnächst eh raus. Und systemd kümmert sich um den Rest.

TL-MR3020 v1

Ich hatte hier im Schrank noch einen älteren TL-MR3020 v1 herumliegen, auf dem sich ein olles Image von Freifunk Stuttgart befand. Von dort (FF) erhielt er keine Updates mehr, so dass er irgendwann ausgemustert wurde. Heute hab ich ihn reaktiviert mit einem LEDE für den Einsatz auf der Straße.

Zuerst musste das alte Freifunk Image runter.

Einen Rechner mit einer IP aus dem Netz 192.168.x.100 /16 ausstatten (ich nehme gerne so eine Netzmaske, weil ich so leichter zwischen der IP der TPL-Stockfirmware und der IP eines Freifunk-APs wechseln kann)

Den MR3020 in den Wiederherstellungsmodus versetzen. Dazu beim Einstöpseln der Stromversorgung den WPS-Knopf gedrückt halten, bis der Router wild blinkt (ca. 5 Sekunden).

Dann via Telnet drauf verbinden

telnet 192.168.1.1

und sich Zugang via SSH verschaffen:

mount_root
passwd
dropbear
cd /tmp/

Vom Rechner aus das passende Image per SCP zum MR3020 übertragen

scp lede-17.01.5-ar71xx-generic-tl-mr3020-v1-squashfs-factory.bin root@192.168.1.1

und dieses dort Flashen:

sysupgrade -n lede-17.01.5-ar71xx-generic-tl-mr3020-v1-squashfs-factory.bin

Sollte die FF-Firmware neuer sein, als das zu flashende Image, hilft ein -F bei sysupgrade.

Der MR3020 braucht nun eine Zeit mit sich allein, in der die Stromversorgung nicht verloren gehen darf. Er sollte dann von sich aus neu booten und wieder unter 192.168.1.1 zu erreichen sein – jetzt allerdings auch im Browser per LuCI. Und in LuCI kann dann die restliche Konfiguration bequem vorgenommen werden.

Ich hab ihn mir so eingerichtet, dass er sich am verkabelten Interface per DHCP eine IP aus dem dann je lokalen Netz holt. Besonders brauchbar für den Außeneinsatz wird er, weil die MAC für dieses Interface händisch leicht gesetzt werden kann. Man besorgt sich vor Ort die MAC eines Rechners, stöpselt diesen aus und den MR3020 mit dessen MAC an – voila ist Netz für eigene Geräte da. Das geht in LuCI zügig:

  1. Network
  2. Interfaces
  3. Edit
  4. Advanced Settings
  5. Override MAC address
  6. Save & Apply

Literatur: MR3020, FF Reset

Nextcloud cannot modify header information

Das Problem mit zwei meiner Nextcloud-Installationen entstand nach dem Update von 16.0.5 auf 16.0.6: Nach dem Login im Browser wurden keine Dateien oder Ordner mehr angezeigt. Die Apache-Logs waren leer. Der Sync-Client funktionierte.

In den Nextcloud-Logs war das hier zu finden:

Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /var/www/domain.tld/nextcloud/3rdparty/sabre/http/lib/Sapi.php:80) at /var/www/domain.tld/nextcloud/3rdparty/sabre/http/lib/Sapi.php#63

Diese Datei schien mir aber in Ordnung zu sein: ASCII als Codierung, keine whitespaces vor den ersten oder nach den letzten Einträgen.

Nach langem Hin und Her kam ich zu einer wenig eleganten Lösung: Zuerst wurde das Nextcloud Installationspaket erneut heruntergeladen und erneut an Ort und Stelle geschoben – inklusive sudo -u www-data php occ upgrade

Jetzt meckerte Nextcloud, dass die Datei mimetypelist.js den falschen Hash hätte – und weiterhin wurden weder Dateien noch Ordner angezeigt.

Also ersetzte ich die mimetypelist.js durch die Version aus dem git:

wget https://raw.githubusercontent.com/nextcloud/server/master/core/js/mimetypelist.js

und alles war wieder gut: kein Gemecker über falsche Hashes und alle Ordner und Dateien wurden brav angezeigt.

Bei beiden Nextcloud-Instanzen auf unterschiedlichen Servern die gleiche Lösung. Ich meine, dass ich serverspezifische Probleme somit ganz gut ausschließen kann. Whatever.

Webriot Update Notizzettel

Eine Notiz für mich bezüglich des Updates von Webriot:

Aktuelle Version https://github.com/vector-im/riot-web/releases herunter laden und auspacken:

wget https://github.com/vector-im/riot-web/releases/download/...
tar xzf riot-versionnumber.tar.gz

Benutzer und Rechte anpassen:

chown -R www-data.www-data riot-versionumber
chmod -R 750 riot-versionnumber

Die config Datei aus dem bisherigen Verzeichnis kopieren, evtl. auch vergleichen mit der frisch mitgelieferten und notwendige Anpassungen vornehmen:

cd riot-version/
cp -p /var/www/riotwebroot.tld/config.json .

In das Webverzeichnis von Riot wechseln:

cd /var/www/
mv /root/riot-versionnumber .

Den Symlink zum Webriotverzeichnis frisch setzen:

rm riotwebroot.tld
ln -s riot-versionnumber/ riotwebroot.tld

Die Weboberfläche aufrufen und prüfen, was schief ging (meistens nix).

Hintergrund ist /etc/nginx/conf.d/matrix.conf mit dem folgenden Inhalt:


server {
listen 443 ssl;
server_name sub.domain.tld1;
root /var/www/sub.domain.tld1;

ssl_certificate /etc/letsencrypt/live/sub.domain.tld1/fullchain.pem;
ssl_certificate_key /etc/letsencrypt/live/sub.domain.tld1/privkey.pem;
ssl_protocols TLSv1 TLSv1.1 TLSv1.2;
ssl_ciphers HIGH:!aNULL:!MD5;

location /_matrix {
proxy_pass http://127.0.0.1:8008;
proxy_set_header X-Forwarded-For $remote_addr;
}
}

server {
listen 443 ssl;
server_name riotwebroot.tld;
root /var/www/riotwebroot.tld;

ssl_certificate /etc/letsencrypt/live/riotwebroot.tld/fullchain.pem;
ssl_certificate_key /etc/letsencrypt/live/riotwebroot.tld/privkey.pem;
ssl_protocols TLSv1 TLSv1.1 TLSv1.2;
ssl_ciphers HIGH:!aNULL:!MD5;

}

Q2A mit LDAP gegen LD Server

Question 2 Answer ist eine nette PHP-MySQL-Alternative to askbot und bringt hier auch ein LDAP Auth-Plugin mit. Will man dieses nutzen, um gegen einen LD-Server zu authentifizieren, dann kann man die folgenden Einstellungen wählen, damit „es tut“:

q2a LDAP Einstellungen Teil 1

Selbstverständlich wäre hier für den Produktivbetrieb in unsicherer Umgebung LDAPs und Port 636 zu wählen.

q2a LDAP Einstellungen Teil 2

Ich bin zuerst nicht auf die Idee gekommen, hier AD auszuwählen und versucht zuerst mit OpenLDAP zum Ziel zu gelangen. Das wollte nicht klappen, so dass ich in einem Anfall von „mal gucken“ plötzlich wie oben gezeigt Erfolg hatte.

Matrix / Synapse password reset

Hat ein Benutzer auf dem eigenen Serverchen sein Passwort verbummelt und man sucht nach einer CLI Lösung für den Reset wird leider eine veraltete Anleitung für die Bearbeitung der Datenbank (sqlite) ziemlich weit oben angezeigt. Richtig ist der hier

https://github.com/matrix-org/synapse/blob/master/README.rst#password-reset

beschriebene Weg.

Zum heutigen Stand funktioniert demnach:

root@homeserver: hash_password
root@homeserver: sudo -u matrix-synapse sqlite3 /var/lib/matrix-synapse/homeserver.db

sqlite> UPDATE users SET password_hash='$32b$32$hiErstEhteInPasswordHashdrinderLangist/vf' WHERE name='@user:ident.server.domain';
sqlite> .quit