Wolkenarchiv: schafskäse

Pizza

pizza

Ein weiterer Gastbeitrag von Dirk zum meist samstäglichen Standardessen: Pizza!

Für den Teig:

  • 500g Mehl Typ 405
  • 1 Klotz frische Hefe
  • 1 El Zucker
  • 2 Eier
  • 40g Olivenöl
  • Salz
  • etwas handwarmes Wasser
  • gem. Rosmarin oder gem. Kümmel

Das Mehl in eine Schüssel geben, eine Kuhle in die Mitte drücken, Hefe darin zerbröseln, den Zucker auf die Hefe geben und mit etwas handwarmen Wasser und ein wenig des umliegenden Mehls zu einer dünnflüssigen Pampe verrühren.

30 Minuten in der Sonne oder an einem warmen Ort in einer abgedeckten Schüssel gehen lassen.

Die Eier, Rosmarin oder Kümmel sowie Olivenöl zum flüssigen Vorteig in die Mitte geben. Das Salz auf den Rand des Teigs streuen und dann – mit etwas warmen Wasser sofern notwendig – mit den Händen zu einem gerade nicht mehr klebendem Teig verkneten. Hierbei etwas Zeit lassen – Hefeteig mag es, geknuddelt zu werden.

30 Minuten in der Sonne oder an einem warmen Ort in einer abgedeckten Schüssel auf mindestens die doppelte Größe gehen lassen.

Backbleck mit Öl einfetten und mit Salz sowie Knoblauchgranulat dünn bestreuen. Hefeteig mit den Händen auf dem Backblech gleichmäßig verteilen.

Wieder abgedeckt in die Sonne oder an einen warmen Ort stellen und gehen lassen.

Für den flüssigen Teil des Belags:

  • 1 Dose geschälte Tomaten
  • 1 Tube Tomatenmark
  • Salz, Pfeffer
  • kräftiger Schluck Rotwein
  • Kräuter (Rosmarin, Basilikum, Thymian, Knoblauch etc.)

Die Zutaten für den flüssigen Teil des Belags in eine hohe Schüssel geben und mit einem Stabmixer zu einer glatten Soße verrühren. Die restlichen Zutaten nun ebenfalls vorbereiten:

  • 2 Mozarella – in Scheiben schneiden
  • 1/2 Packung Ziegen-Camembert – in Scheiben schneiden
  • 1 Glas Kapern – abtropfen lassen
  • 150g Salami – in kleine Stückchen schneiden
  • etc. pp.

Das Blech mit dem Hefeteig aus der Wärme holen, mit der Tomatensoße bestreichen und mit den restlichen Zutaten belegen.

Bei Ober-/Unterhitze bei 200 Grad 20 Minuten backen.

Herzhafte Muffins

Herzhafte Muffins

Einen Hauch orientalisches Flair verbreiten diese herzhaften Muffins. Ich kann nämlich auch mal nicht süß, sondern salzig, da meine Familie der Meinung war, wir hätten jetzt genug Cupcakes und Kuchen gegessen. So ein Quatsch!!! Süßes kann man meiner Meinung nach zu jeder Tages-  und auch Nachtzeit essen, aber bitte: hier mal Muffins herzhaft.

Schnell stellte sich jedoch heraus, dass zumindest die Kinder eher skeptisch diesen Teilchen gegenüberstanden, denn was im Ofen sooooo toll gerochen hat, besitzt Stückchen in Form von Paprika, Zwiebeln, Schafskäse, Erbsen und Linsen (“Äh – die roten und grünen Stückchen mag ich nicht … und den Käse auch nicht”).

Ich finde sie dennoch sehr lecker. Zu gegrilltem Fleisch sind die herzhaften Muffins eine super Beilage.

Für ca. 16 Stück braucht Ihr:

  • 1 Zwiebel
  • 1 Paprikaschote ( rot oder gelb)
  • ca. 100g  rote Linsen
  • 100g Erbsen aus der Dose
  • 100g Olivenöl
  • 100g Naturjoghurt
  • 200g Weizen- oder Dinkelmehl
  • 1Tl Backpulver
  • 1Tl Natron
  • Salz
  • ½ El Honig
  •  Currypaste  hot z.B. von Bamboo Garden oder 1½ El Currypulver ( Currypaste vorsichtig dosieren, da sie sehr scharf ist).
  • 10g ganzer Kümmel
  • 250g Schafskäse

Den Backofen auf 180°C Ober- /Unterhitze vorheizen und das Muffinblech mit Papierförmchen auskleiden.

Zwiebeln klein schneiden und mit etwas Olivenöl andünsten, dann Paprika (klein geschnitten) und Linsen mit 200ml Wasser dazufügen und alles ca. eine Viertelstunde köcheln lassen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

100ml Olivenöl mit Joghurt und Eiern verrühren, dann Mehl, Backpulver, Natron, Currypaste oder Currypulver, Salz, Kümmel und Honig mit der Joghurt-Eier-Masse verrühren, Schafskäse in kleinen Stückchen und Erbsen dazugeben und am Schluss die Zwiebel-Paprika-Linsen-Masse unterheben.

Den Teig max. bis zu 2/3 in die Muffinförmchen füllen und auf mittlerer Schiene ca. 25min. backen. Stäbchenprobe machen! Aus dem Muffinblech nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

Ich wünsche einen guten Apettit – und nächstes Mal wieder süß!